Der Klang einer Klangschale besteht aus mehreren Teiltönen. Mit Hilfe einer Fourier-Transformation kann man diese sichtbar machen.
Obwohl der Mensch theoretisch Töne zwischen 20Hz (Hertz) und 20000 Hz wahrnehmen kann, sind es für die meisten Menschen die Frequenzen zw. 40 und 4000 Hz. Klangschalen schwingen genau in diesem Bereich.
Der Mensch hört Töne zwischen 140HZ und 1120Hz besonders gut. Darunter und darüber ist das Ohr wesentlich weniger empfindlich. Das geht so weit, daß Grundtöne von Klangschalen kaum gehört werden, obwohl sie den größten Anteil an den Schallwellen haben. So kommt es, daß wir Obertöne einer Schale besser hören, während es vor allem der Grundton ist, dessen Wellen an uns Wirkung entfaltet.
Da Töne im Bereich ihrer Oktavierungen nicht nur mit Planetenlaufbahnen, sondern auch mit Farben schwingungsverwandt sind, lassen sich die einzelnen Töne auf Farben abbilden und können deshalb den Chakras zugeordnet werden.
Wann immer ein Ton Schwingungsverwandtschaft mit einer planetaren Umlaufbahn oder einer anderen astronomischen Periodizität zeigt, spricht man bei der zugrundeliegenden Klangschale von einer Planetentonschale. Da eine Klangschale durchaus auch mehrere Planetentöne aufweisen kann, nimmt man zur Klassifizierung der Klangschale den Planetenton mit der stärksten Intensität.
Wie aus dem Tonspektrum hervorgeht, handelt es sich hier um eine Planetentonschale Lilith.
[50.04#3.41#Pi-Frequenz] Die Klangschale hat bei 50.04 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 3.41 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.41% Abweichung im Schwingungsbereich Pi-Frequenz ( 50.25 Hz, 2. Suboktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem orangenen Licht des Farbspektrums und wird dem Sakralchakra zugeordnet.
[60.05#23.26#Sarosperiode] Die Klangschale hat bei 60.05 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 23.26 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.56% Abweichung im Schwingungsbereich Sarosperiode ( 60.39 Hz, 35. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Herzchakra als auch dem Solarplexus zugeordnet.
[61.52#100#Lilith] Die Klangschale hat bei 61.52 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 100 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.01% Abweichung im Schwingungsbereich Lilith ( 61.51 Hz, 34. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Herzchakra als auch dem Solarplexus zugeordnet.
[120.36#2.21#Sarosperiode] Die Klangschale hat bei 120.36 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.21 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.34% Abweichung im Schwingungsbereich Sarosperiode ( 120.78 Hz, 36. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Herzchakra als auch dem Solarplexus zugeordnet.
[123.29#2.62#Lilith] Die Klangschale hat bei 123.29 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.62 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.21% Abweichung im Schwingungsbereich Lilith ( 123.02 Hz, 35. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem gelbgrünen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Herzchakra als auch dem Solarplexus zugeordnet.
[157.47#2.18#Wasserstoffgamma] Die Klangschale hat bei 157.47 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.18 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.27% Abweichung im Schwingungsbereich Wasserstoffgamma ( 157.04 Hz, ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem violetten Licht des Farbspektrums und wird dem Scheitelchakra zugeordnet.
[158.2#2.23#Wasserstoffgamma] Die Klangschale hat bei 158.2 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.23 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.73% Abweichung im Schwingungsbereich Wasserstoffgamma ( 157.04 Hz, ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem violetten Licht des Farbspektrums und wird dem Scheitelchakra zugeordnet.
[185.3#56.63#Jupiter] Die Klangschale hat bei 185.3 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 56.63 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.93% Abweichung im Schwingungsbereich Jupiter ( 183.58 Hz, 36. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten Licht des Farbspektrums und wird dem Wurzelchakra zugeordnet.
[187.74#88.4#Mondkulmination] Die Klangschale hat bei 187.74 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 88.4 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.06% Abweichung im Schwingungsbereich Mondkulmination ( 187.61 Hz, 24. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Wurzelchakra als auch dem Sakralchakra zugeordnet.
[370.85#32.52] Die Klangschale hat bei 370.85 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 32.52 (stärkstes Signal = 100) : Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem roten Licht des Farbspektrums und wird dem Wurzelchakra zugeordnet.
[375.48#2.08#Mondkulmination] Die Klangschale hat bei 375.48 Hz einen Teilton mit einer Signalintensität von 2.08 (stärkstes Signal = 100) : Dieser Teilton liegt mit 0.06% Abweichung im Schwingungsbereich Mondkulmination ( 375.22 Hz, 25. Oktave ) Der Teilton ist schwingungsverwandt mit dem rot-orangenen Licht des Farbspektrums und wird sowohl dem Wurzelchakra als auch dem Sakralchakra zugeordnet.
Die Wirkungsverteilung der Einzeltöne auf die einzelnen Chakras sieht folgendermaßen aus:
Wurzelchakra: 33 von 96 Punkten Sakralchakra: 17 von 96 Punkten Solarplexus: 23 von 96 Punkten Herzchakra: 23 von 96 Punkten Halschakra: 0 von 96 Punkten Drittes Auge: 0 von 96 Punkten Scheitelchakra: 0 von 96 Punkten
Für alle Sternzeichen geeignet, besonders für Widder, Waage, Zwilling und Löwe. Ebenso wie der »Mondknoten«, ist Lilith kein Himmelskörper, sondern ein berechneter Punkt, der sich aus der elliptischen Bahn des Mondes um die Erde ergibt. Eine Ellipse (die Form eines Ei) hat geometrisch zwei Brennpunkte. In dem einen Brennpunkt dieser Ellipse liegt die Erde, der zweite Brennpunkt ist astronomisch gesehen ein leerer Raum, wird aber als Punkt der Lilith bezeichnet. Der Name Lilith geht auf die erste Frau Adams im Paradies zurück, die sich gegen Adam auflehnte, weil dieser sie nicht als gleichberechtigt akzeptieren wollte. Der Lilithton liegt bei 246,04 Hz und ist die 36. Oktave der Umlauffrequenz der Lilith durch den Zodiac. In unserer Tonleiter liegt dieser Ton nahe beim "H". Oktaviert man diesen Ton noch weiter, dann erreicht man die grüngelbe Lichtfrequenz. Dies entspricht dem Solarplexus- und dem Herzchakra. Die Themen dieser Frequenz sind Stärkung des Selbstbewußtsein und liebevolle Öffnung nach außen! Medizinisch lassen sich Klangschalen mit diesem Ton bei Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen, Diabetes, Übergewicht, Leber- und Gallenerkrankungen, Herz- und Atembeschwerden und Allergien einsetzen. Die Lilithfrequenz wirkt positiv auf den Dünndarm, das Herz, die Leber, die Galle, den Magen, die Lunge, den Kreislauf und das Immunsystem. Seelisch stärken diese Klangschalen das Selbstwertgefühl und öffnen uns gleichzeitig auf warme Art und Weise für unsere Umgebung. Typische Themen, die hier gestärkt werden, sind: Der Mensch nimmt seine Kraft und Macht deutlich wahr. Er strahlt eine natürliche Kraft aus. Er fühlt sich in seiner Mitte und gibt seine Macht nicht an andere ab. Der Mensch übernimmt für sich und seine Kinder die Verantwortung. Er wird für die Dinge, für die er Verantwortung übernommen hat, gerade stehen. Der Mensch vermag Entscheidungen zu treffen, wann immer sie anstehen. Der Mensch gibt seine Liebe und erwartet nichts zurück. Die empfundene tiefe Freude benötigt keine äußere Quelle. Der Mensch ist selbst diese Quelle.
Wurzelchakra
Die zentralen Themen des Wurzelchakras sind: Urvertrauen, materielle Sicherheit, Stabilität, das Gefühl von Zugehörigkeit, Erdung, angekommen sein und in sich ruhen können. Damit einher gehen Durchhaltevermögen und Durchsetzungskraft. Ein gesundes Wurzelchakra ist für die Entfaltung der Lebensenergie zuständig. Lebenswille, Lebenskraft, die Selbsterhaltung, Ausdauer und Rhythmus sind die Ausdrucksformen von diesem Chakra.
Ist Geld eine Energie, die für Sie immer zur Verfügung steht? Ist das Zuhause der Ort der Geborgenheit und Sicherheit? Ist der Beruf der Ausdruck der Berufung, eine Tätigkeit, die nährt und glücklich macht? Haben Sie Vertrauen zum Leben? Wissen Sie, dass das Leben Sie trägt?
Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit "Nein" beantwortet haben, ist das Wurzelchakra blockiert.
Körperliche Hinweise auf ein gestörtes Wurzelchakra sind: zB Darmerkrankungen, Verstopfung, Ischiasprobleme, Kreuzschmerzen und Blutdruckschwankungen. Seelisch zeigt sich ein gestörtes Wurzelchakra in Ängsten, Depressionen, Kraftlosigkeit und Mangel an Vertrauen.
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